{"id":2563,"date":"2024-12-05T21:01:13","date_gmt":"2024-12-05T20:01:13","guid":{"rendered":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/?p=2563"},"modified":"2024-12-05T21:27:23","modified_gmt":"2024-12-05T20:27:23","slug":"des-kollbrunner-maennerchors-mysterioese-reise-nach-willisau-lu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/?p=2563","title":{"rendered":"Des Kollbrunner M\u00e4nnerchors mysteri\u00f6se Reise nach Willisau LU"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p>Nu no \u00e4s Wili d\u00e4nn will i\u2019s au<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Noch umh\u00fcllte die Nachtidylle die D\u00f6rfer des T\u00f6sstals. Von Zell bis nach Kollbrunn hinab und den Iberg hinauf, erschallten die Wecker gezielt in den Gem\u00e4chern. In einigen F\u00e4llen soll sogar wie nat\u00fcrlich die innere Sonnenuhr wachgerufen haben. Mit Vorfreuden auf die kommende Reise den Bettruhen gut getrommelt entronnen, letzte Blicke auf das n\u00f6tige Gep\u00e4ckst\u00fcck geworfen, alles kurzerhand drin, jeder sich frisch gehalten aus den H\u00e4usern in den neuen Tag. Zu Fuss, mit Velo oder Wagen, den Treffpunkt gab der Reiseleiter Andreas K\u00fcndig in verst\u00e4ndliche Wortlaute gepackt auch rechtzeitig bekannt, dann mit Bistro das neue Ladenlokal der Metzgerei Jucker, Kollbrunn. Nach Viertel vor sieben trafen sie da ein, die Kollbr\u00fcnnler S\u00e4nger, gut gelaunt und ein gutes St\u00fcck weit einm\u00fctig. Die freundliche Dame bediente die Kaffeemaschine z\u00fcgig, die neugebackenen Gipfel delikat mundend. Frisch auf! \u201eDer N\u00fcssli \u2013 Car ist schon da!\u201c verlautbart die Runde. \u201eDoch halt\u201c, rief unser Pr\u00e4sident Martin, d\u00e4 Chrummi, so wird gerufen dessen Spitzname im S\u00e4ngerkreis, \u201eohne Lied wird nicht abgefahren\u201c. Die S\u00e4nger stellen sich vor der Theke auf, schliessen die Reihen gar hurtig nach vier Stimmen. \u201eDer S\u00e4ngertrost\u201c kommt wie am Schn\u00fcrchen und k\u00fchl von der Leber vorgetragen wird das St\u00e4ndchen, dem Jubliar Peter Jucker sch\u00f6n r\u00fchrend unter die Haut gegangen sein.<\/p>\n<p>Mit N\u00fcssli &#8211; Car seit vielen Jahren stets gut gefahren; alle Mann an Bord gekommen. F\u00fcr die Dirigentin Solveigh beginnt ein neues Abenteuer, diese frohgemut dem Ereignis entgegenblickend. Fahrer Roman N\u00fcssli wirft den Motor an und so f\u00e4hrt der M\u00e4nnerchor Kollbrunn am 5. Oktober 2024 um 07.30 Uhr aus dem Dorfe, unter dem bis zu diesem Zeitpunkt einzig bekannten Motto:\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p>W\u00e4nn d\u00e4 Willi das will, will i\u2019s au, aber ganz deutlich Willisau<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die kleine Stadt, im 13. Jahrhundert gegr\u00fcndet, liegt im Kanton Luzern.<\/p>\n<p>Roman N\u00fcssli kennt die Strassenwege. In Brunegg im Aargau, beim Landgasthof zu den drei Sternen, ist der erste Halt vorgesehen. Die Kaffeewirtschaft hat die T\u00fcren offen. Doch vorab sei noch ein Lied zu singen, und im Freien soll es sein. \u201eLingua materna\u201c wird angestimmt, auswendig dem Himmel vorgetragen, und tats\u00e4chlich, durch die Wolken schickt die Sonne ein kr\u00e4ftiges Licht. Willisau wir kommen. Unser Schatzmeister Martin macht die Rechnung mit der Wirtin in seinem \u201eh\u00fcerug\u00fcet\u201c-Dialekt. Die Reise kann weiter gehen.<\/p>\n<p>Was jetzt kommen sollte, wusste nur einer im Voraus, so dichthalten kann der K\u00fcndig Andreas schon. Eine weitere ganze Stunde gut in Fahrt gekommen, kommt die Abzweigung nach Willisau lesbar beschriftet, nur lenkt der Carfahrer daran vorbei, nimmt die Strasse Richtung Menznau. Aha! \u00c4h! Verdutzte Gesichter, Willisau gar nicht das Ziel, die Angabe nur ein T\u00e4uschungsman\u00f6ver unseres Reiseleiters Andreas? Doch da, wo es \u00fcberall gr\u00fcnt, biegt der N\u00fcssli-Car links ab, kommt auf einem Firmengel\u00e4nde zum Stillstand. <em><strong>Am ersten Zielpunkt angekommen.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Hunziker AG, steht in grossen Lettern. Aus dem oberen Stock erscheint alsbald ein freundlicher Herr, nimmt ein paar Schritte die Treppe hinunter, bleibt auf einer oberen Sprosse stehen und stellt sich vor: Roland K\u00fcng, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Firma Hunziker Zeltbau. Er schaut kurz in die Runde und bricht den Bann gleich mit in einem freundnachbarlichem Tonfall gesprochen: \u201eVom T\u00f6sstal extra hergekommen, das ist ungew\u00f6hnlich. Ich heisse die S\u00e4nger des M\u00e4nnerchors Kollbrunn hier bei uns, bei der Firma Hunziker, herzlichst willkommen\u201c. Auf die Replik unseres Reisef\u00fchrers, wir bes\u00e4ssen auch ein Zelt zur Vermietung und seien als \u201eKonkurrenz\u201c dahier gekommen, ging dem Herrn K\u00fcng ein verst\u00e4ndnisvolles Schmunzeln \u00fcbers Gesicht. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2578 alignleft\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1-300x129.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"129\" srcset=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1-300x129.jpg 300w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1-1024x439.jpg 1024w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1-768x329.jpg 768w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1-1536x659.jpg 1536w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1-2048x878.jpg 2048w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1-750x322.jpg 750w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1-400x172.jpg 400w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1-430x184.jpg 430w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1-150x64.jpg 150w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1-100x43.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Oben in den B\u00fcros flog den S\u00e4ngern der Wind als Zeltbau-Konkurrenten ziemlich rasch aus den Segeln, denn schnell wird klar, die Hunziker AG ist in der Schweiz eine Bahnbrecherin, was den tempor\u00e4ren Bau von Fest- und Partyzelten anbelangt. Das Kerngesch\u00e4ft sind Grossanl\u00e4sse, Kantonale Schwing- und Turnfeste bis zu den Eidgen\u00f6ssischen, weitere Sportfeste wie neulich die Radweltmeisterschaft in Z\u00fcrich, Musterschauen, kulturelle Ereignisse oder Filmfestspiele, bei letzteren fast immer ein neues zum ersten Einsatz kommt, sind feine, d\u00fcnne Stoffe dort die Regel; aber auch Baustellen, wo eine Arbeit nur im Trockenen gelingen kann. Um mit Vergleichszahlen eine Vorstellung zu gewinnen: Hunziker vermag eine Fl\u00e4che von 80\u2018000 m2 zu \u00fcberdachen, das entspricht in etwa 11 \u00fcblichen Fussballfeldern, rechnet dies Herr K\u00fcng mit Kopfe vor. Das Motto: Die Kundin ist K\u00f6nigin, meistens eine \u201eEvent-Gruppe\u201c. Ruft eine Dame aus einem B\u00fcro an, kommt der Anruf zu einem Projektleiter, dieser gibt die Daten in einen daf\u00fcr eingerichteten Rechner, aus Ortsbegebenheiten und Platzverh\u00e4ltnissen wird eine Bedarfszahl erstellt, allf\u00e4llige amtliche Bewilligungen erwogen, Hunziker errechnet die Notwendigkeit an Mitteln zur Erstellung der gew\u00fcnschten Zelte, ob mit Fussb\u00f6den oder Fenstern, spielt eine Rolle, und z\u00fcgig geht ein erster Kostenvoranschlag an die Anruferin zur\u00fcck. Meistens kommen noch weitere W\u00fcnschbar-keiten hinzu, so dass ein Zeltbau allein ein spannendes, dynamisches \u201eAbenteuer\u201c von A bis Z bleibt, berechnet auf eine Zeitdauer, die eingehalten werden will. Mit der Begabung zur Schilderung aus dem Berufsleben der Zeltbauer ausgestattet, fasziniert Roland K\u00fcng auch mit der Einstreuung von pikanteren Farbt\u00f6nen aus den stattgefundenen Wirklichkeiten, die uns, die S\u00e4nger und Zeltbauer in einem, aber in diesem Spiegel auch Laien, \u00fcber die wirkliche Wirklichkeit im Zeltbau geh\u00f6rig ins Staunen<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2531 alignright\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1274-300x129.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"129\" srcset=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1274-300x129.jpg 300w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1274-1024x439.jpg 1024w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1274-768x329.jpg 768w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1274-1536x658.jpg 1536w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1274-2048x878.jpg 2048w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1274-750x321.jpg 750w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1274-400x171.jpg 400w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1274-430x184.jpg 430w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1274-150x64.jpg 150w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1274-100x43.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> versetzen. Wie soll in einer Stadt wie Lausanne ein Zelt sicher aufgestellt werden, wenn unter dem Teerboden so viele Kabel liegen, die nicht besch\u00e4digt werden d\u00fcrfen? Oder auf dem Titlis, wo bei minus 20 Grad C. gebaut werden, mit dem Respekt vor pl\u00f6tzlich aufkommendem Winde und einem \u00fcberraschenden meterhohen Schneefall das Zelt aber seine Dienste verrichten soll. Die Herausforderungen an den Zeltbauer sind zahlreich, daraus macht der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer keine M\u00f6rdergrube. Im Stich gelassen f\u00fchlte er sich als verantwortungsbewusster Unternehmer w\u00e4hrend der sogenannten \u201eCorona-, Kranz- und Krone-Zeit\u201c, sibi nectit uterque coronam, als seine Belegschaft von 70 sehr arbeitswilligen Mitarbeitern, auf eine Art wie \u201eKriegsgefangene\u201c ohne Zeitangabe, sub corona vendere, Daumen drehen mussten.<\/p>\n<p>Herr K\u00fcng zeigt uns die Waschanlage. Jedes Zelt, das zur\u00fcckkommt, geht durch die Reinigungsanlage, wird getrocknet, nach allf\u00e4lligen Schadstellen abgesucht, anschliessend sorgf\u00e4ltig versorgt und angeschrieben oder wird gleich wieder verladen f\u00fcr den n\u00e4chsten Zeltbau. \u201eWie steht es in diesem Genre mit Forschung und Entwicklung?\u201c, wollte ein S\u00e4nger wissen. \u201ePraktisch nichts\u201c, kommt die Antwort prompt. Bei Nachfrage werden 20\u2018000 Trib\u00fcnensitzpl\u00e4tze auf einem Alugest\u00e4nge hergerichtet, spricht Herr K\u00fcng aus der Wirklichkeit des Zelt- und Trib\u00fcnenbauers. Aber in seinen k\u00fchnsten Tr\u00e4umen sieht er ein Zelt, das \u201esich selber\u201c baut, nur m\u00fcsste es einer noch \u201efertig erfinden\u201c. W\u00e4hrend wir durch das ganze Geb\u00e4ude fast ganz gegangen und uns dem hinteren Ausgang n\u00e4hern, beginnt Beat mit einen Lied, ein \u201esch\u00f6ner Bajazzo\u201c soll es werden. Bei der zweiten Strophe singt der ganze Chor, bei einem anmutigen Hall in der Halle. Wenn es noch ein Fazit zu ziehen g\u00e4be: Der M\u00e4nnerchor Kollbrunn tief beeindruckt bedankt sich mit der Herzlichkeit von Gleichgesinnten, mit einem Gruss aus dem T\u00f6sstal an einen Schweizer Pionier.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im Car wieder, die S\u00e4nger, die Dirigentin Solveigh komfortabel sitzend an Fensterpl\u00e4tzen, ergreift Reiseleiter Andreas K\u00fcndig das Wort, die Miene zum schelmischen Wesen ziehend, und gibt bekannt: \u201eWir fahren jetzt tats\u00e4chlich nach Willisau, zum Hotel Mohren, und schauen dort wegen den Zimmern!\u201c. Und los braust unser Transportmittel in diese Richtung. Ob auf pers\u00f6nlichen Wunsch oder einfach zugelost, die Zimmerbez\u00fcge gelingen beschwerdefrei. Genug Zeit f\u00fcr einen Bummel durch das historische St\u00e4dtchen, von Stadttor zu Stadttor, f\u00fcr ein Bier oder f\u00fcr das Schreiben der Postkarten bei einer Willisauer Schokolade. Eine Viertelstunde vor zwei Uhr schauen die S\u00e4nger auf ihre Uhren. Es reicht gut f\u00fcr den gem\u00fctlichen Fussmarsch zu DIWISA. <strong><em>Das zweite Tagesziel per pedes erreicht.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Gar zu fr\u00fch angekommen, der offizielle Empfang noch nicht da. Vor dem Fabrikgel\u00e4nde, da mit S\u00e4ngerherz zum vertrauten Wohlergehn\u2018 ein Lied gesungen, \u201eAus der Traube in die Tonne\u201c unter Wolken, Luft und Winden, gewidmet dem Bacchus!, weltbekannt als edler F\u00fcrst des Weins, komm\u2018 mit Augen hellen Scheins. Die T\u00fcren von DIWISA noch geschlossen. Da kommt dem Reiseplaner gerade in den Sinn, die Betriebsbesichtigung ist ja erst in einer Stunde. Wie die Zeit gut nutzen jetzt? Ein S\u00e4nger erinnert an die Willisauer Ringli ganz in der N\u00e4he. Eine ansehnliche S\u00e4ngerschar unternimmt spontan die paar Dutzend Schritte auf der Menznauerstrasse, den gekommenen Weg zur\u00fcck, direkt in den Ringli Laden der Hug AG. Viele \u201eanneaux de willisau originaux\u201c, auch L\u00f6ffelis und St\u00e4ngelis von Anna Hugs 5. Generation, in \u201eklima-neutralen\u201c Verpackungen, den B\u00e4umen und Wiesen kein Kohlenstoffdioxid von 0,04% aus Luft gestohlen habend, gehen wie warme Semmeln \u00fcber den Ladentisch. Draussen vor dem Laden spendieren sich die S\u00e4nger gegenseitig Kostproben von ihren Eink\u00e4ufen. Von der Sonnenuhr im alten St\u00e4dtchen weiss der aufmerksame Betrachter, die Zeit ist das Mass f\u00fcr die Bewegung alles Beweglichen, so wie die Zeit das Einzige ist, was nicht einmal ein Dankbarer zur\u00fcckgeben kann. Einer vom Handwerk schaute auf seine Uhr und sagte her: \u201eIch mache mich jetzt auf den Weg zur\u00fcck, will die F\u00fchrung nicht verpassen\u201c. Die andern folgten ihm im gem\u00e4chlichem Schritte und Tritte.<\/p>\n<p>Vor der Liegenschaft Menznauerstrasse 23 stehen bereits zwei Damen zum beherzten Empfang. Als heutige Gastgeberin stellt sich Conny Zihlmann vor, die zweite, Nadia, Lernfachfrau, will sich dieser Herausforderung wacker stellen. Um den Rundgang in h\u00f6rbarem Abstand durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen, werden die S\u00e4nger in zwei H\u00e4lften aufgeteilt. Die Dirigentin darf sich einer der beiden anschliessen, wie der Zufall es will. Wir erfahren: Die DIWISA AG ist ein f\u00fchrendes Schweizer Unternehmen im Getr\u00e4nke- und Spirituosenmarkt. Die Reise durch den Betrieb f\u00e4ngt im Kr\u00e4utergarten an. Eigentlich ordentlich gross, aber: \u201eDiese Kr\u00e4uter reichen bei weitem nicht f\u00fcr unsere Produktionen. Wir kaufen noch ein\u201c, erkl\u00e4rt unsere junge, lernende Gastgeberin. Kurz der Weg \u00fcber die Strasse, da stehen wir in der Annahmestelle der besten frischen Fr\u00fcchte. In Grossbeh\u00e4ltern liegen an diesem Tag Aepfel und Zwetschen. An einem andern Tag k\u00f6nnen es Birnen f\u00fcr den bekannten \u201eBuure Brand\u201c oder Roggen f\u00fcr den \u201eSwiss Vodka\u201c sein. In riesigen G\u00e4rf\u00e4ssern werden die Fr\u00fcchte zerkleinert und ohne Kerne zur Maische angesetzt. Bei dem Arbeitsvorgang wird darauf achtgegeben, dass kein Sauerstoff eindringt. Kommt die Frage in die Runde: \u201eWieviel Obst braucht es f\u00fcr 100 Liter Maische?\u201c. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2552 alignleft\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.17.31_850dea6f-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.17.31_850dea6f-225x300.jpg 225w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.17.31_850dea6f-768x1024.jpg 768w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.17.31_850dea6f-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.17.31_850dea6f-750x1000.jpg 750w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.17.31_850dea6f-400x533.jpg 400w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.17.31_850dea6f-430x573.jpg 430w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.17.31_850dea6f-150x200.jpg 150w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.17.31_850dea6f-100x133.jpg 100w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.17.31_850dea6f.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>Die zur Fachfrau Lernende \u00fcberlegt kurz und sch\u00e4tzt: \u201eRund 110 Kilo, und am Ende der Destillation bekommt man etwa 5,5 Liter Zwetschenschnaps \u2013 bei den Aepfeln sind es etwa 6 Liter\u201c. Die Zeit l\u00e4uft. Die S\u00e4nger werden h\u00f6flich gebeten, zur Besichtigung der Brenn\u00f6fen auf die andere Strassenseite zu kommen. Dort, f\u00fcr die Freunde der Veredelung eine Augenweide, funkeln kupfern 17 Brennh\u00e4fen mit modernster Steuerungstechnik. Ein Brennmeister \u00fcberwacht diese allein, im Schichtbetrieb sind es dann deren drei. Wir erfahren von unserer jungen Gastgeberin gerade lernend im Fach: \u201e In den letzten Jahren fand eine enorme Entwicklung bei den Brennanlagen, insbesondere in der Steuerungstechnik statt und der Brennprozess kann mit viel h\u00f6herer Konstanz durchgef\u00fchrt werden. 7 Brennh\u00e4fen wurden darum neu ersetzt, um noch ein h\u00f6heres Qualit\u00e4tsniveau zu erreichen\u201c. Bevor der Rundgang endet, kommen die beiden aufgeteilten S\u00e4ngergruppen in einem oberen Stockwerk bei der leistungsstarken Abf\u00fcllanlage zusammen, dort, wo die kostenbaren S\u00e4fte in die Flaschen kommen. Eine besondere Frage weckt das allgemeine Interesse: \u201eWenn die Ernten der verschiedenen Fr\u00fcchte nicht jedes Jahr mit der gleichen S\u00fcsse ausfallen, &#8211; die Natur spielt ja bekanntlich eine Rolle -, wie bekommt man dann immer das gleiche Produkt mit der gleichen Qualit\u00e4t?\u201c \u201eDa braucht es neben Fingerspitzengef\u00fchl immer noch den menschlichen Gaumen, um aus den verschiedenen Destillaten so auszuw\u00e4hlen und miteinander zu vermengen, dass f\u00fcr den Geniesser, ob \u201eSwiss Vodka\u201c oder \u201eBuur\u00e4 Brand\u201c, aus dem Glase in die Kehle, in den Magen, in den Schlund, die kostbaren Getr\u00e4nke immer gleich wahrnehmbar sind \u2013 das Geheimnis der Tradition, in der Schweiz f\u00fchrend die Distillerie Willisau, seit 1918, ganz sympathisch kommt die Antwort von Conny Zihlmann, den S\u00e4ngern des M\u00e4nnerchors Kollbrunn wie Honig zu Ohren.<\/p>\n<p>Zum frohen Ausklang d\u00fcrfen die S\u00e4nger, die Dirigentin im sehr sch\u00f6nen Verkaufsladen an daf\u00fcr eingerichteten Tischen ein Kafi Luz (ein Kaffee Luzern) selber zubereiten. Nach traditioneller Art, aber an wie vielen Grammen es an Kaffee bedarf, auf l Liter Wasser, war dann doch eine Quizfrage, die nicht alle richtig zu beantworten vermochten. \u201e3 Gramm gen\u00fcgen, besser gar 2,8\u201c, kl\u00e4rt Frau Zihlmann auf, \u201eman<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2577 alignright\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-129x300.jpg\" alt=\"\" width=\"129\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-129x300.jpg 129w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-439x1024.jpg 439w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-768x1792.jpg 768w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-658x1536.jpg 658w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-878x2048.jpg 878w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-750x1750.jpg 750w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-400x933.jpg 400w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-430x1003.jpg 430w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-150x350.jpg 150w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-100x233.jpg 100w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1290-1-scaled.jpg 1097w\" sizes=\"auto, (max-width: 129px) 100vw, 129px\" \/> soll ja durch das Glas noch Zeitung lesen k\u00f6nnen\u201c. Beim typischen Hinterl\u00e4nder-Zvieri mit den 5 Beilagen f\u00fchlten sich alle willkommen. Nach Danksagung und zu euphorisierter Gem\u00fctsverfassung geneigt, traten die S\u00e4nger aus dem Haus auf die Menznauerstrasse. Unser Reiseplaner Andreas K\u00fcndig, der mit den beiden lehrreichen, abwechslungsreichen Besichtigungen ein paar \u201eFans\u201c dazugewonnen haben d\u00fcrfte, fasste sich zur n\u00e4chsten Marschrichtung kurz: \u201eUm halb acht, im Hotel Mohren, dort gibt\u2019s das Nachtessen \u2013 aber den Tag nicht vor dem Abend loben\u201c. Oder \u00e4hnlich. F\u00fcr was die Zeit eines S\u00e4ngers dazwischen gereicht hat: Auf leisem Spaziergang durch die Altstadt ein S\u00e4nger gar den s\u00fcssen Gruss verfasst: \u201eMy Bonnie over the Ocean, please give me a Kappa\u201c, und diesen per Handy verschickt.<\/p>\n<p>Die Zeit eilt uns entgegen. Im Hotel \u201eMohren\u201c, die Treppe hinauf in den Saal, ein langer Tisch tafelfertig nach Tischlein-deck-dich-Kunst. Die S\u00e4nger schliessen die Tischreihen, so wie sie tropfenweise erscheinen. Die Gastgeberin nimmt die Bestellungen sicher mit Freundlichkeit entgegen. Wer den Salat bestellt hat, bekommt diesen baldigst, ob nun ein gr\u00fcner oder den vitaminreicheren gemischten. Darauf der herrliche Duft der gebratenen Cordon-Bleus, der einem schon von den herbeigetragenen Tellern her verlockend in die Nase str\u00f6mt und zum freudigen Biss hinein einl\u00e4dt. Das Lied \u201eGlocken der Heimat\u201c erklingt auch zu sp\u00e4terer Stunde mit Herzhaftigkeit in der Brust. Doch oft hat ein Troubadour sch\u00f6n gesungen, dass der Wein die Kraft, das Blut und die Lebensdauer der Menschen belebe. Oder frei nach Walther: Der Wein ist der Spiegel der Seele. Und wer mit wem in der Nacht das Zimmer geteilt hatte, war am n\u00e4chsten Tag in der Frische des Morgens nicht mehr von Belang.<\/p>\n<p>Der 6. September 2024, ein Sonntag. Nach der Nacht im Hotel Mohren, alle S\u00e4nger, die Dirigentin ebenso, frisch im neuen, eben sonnt\u00e4glichen Tage. Ein rauchender S\u00e4nger schaut vom Balkon aus nach dem Wetter, auf beiden Seiten der Strasse die Nasen nach vorn. So reichlich das Fr\u00fchst\u00fccksb\u00fcfett auf die Tische serviert, so liegt der Schalk unseres Reiseleiters Andreas K\u00fcndig zwar im Herz, aber mit schalkhaftem Gesicht seinen kurzen Auftritt nimmt und diesen Fahrplan bekannt macht: \u201eJeder packt nun sein B\u00fcndeli; wir treffen uns in einer halben Stunde oben beim Car. Auf befestigter Strasse geht\u2019s dann auf R\u00e4dern nach Kirchleerau AG \u2013 und was es dort gibt, werdet ihr sehen\u201c. Im Car, sicher rollend durch die gr\u00fcne Landschaft, vom Kanton Luzern in den Aargau hin\u00fcber, fragt ein S\u00e4nger den andern: \u201eKirchleerau, schon einmal davon geh\u00f6rt?\u201c. Nichts, was ich gerade dar\u00fcber w\u00fcsste, schloss der andere den Dialog schnell ab. Die Ortstafel von Kirchleerau erscheint vor aller Augen. Roman N\u00fcssli lenkt den Autobus von der Hauptstrasse, nach links ab und bringt es vor einem stattlichen Rohbau zum Stillstand. <strong><em>Am Sonntag den dritten Bestimmungsort erreicht.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Hochgezogene Augenbrauen, fragende S\u00e4ngergesichter: Was gibt\u2019s in einem Rohbau zu sichten, bei so viel Rohmaterial, das ringsum noch liegt? \u2013 Die Herren Peter Bachmann und Dieter Holliger haben uns erwartet, heissen uns herzlichst willkommen, in einem neuen Traktoren-Museum, das eben hier entstehen soll. Praktisch in null Komma nichts ist dies entr\u00e4tselt. Das umfassende Wissen der beiden Herren \u00fcber Traktoren, \u00fcber Fahrzeuge zum Schleppen, die meist durch einen Dieselmotor angetrieben werden, verr\u00e4t deren grosse Leidenschaft. \u201eWann hat bei Dir die erste Idee gez\u00fcndet, Peter?\u201c, m\u00f6chte ein S\u00e4nger erfahren. \u201eIch war etwa f\u00fcnfzehn, da hab\u2018 ich meinen ersten Traktor gekauft\u201c, erinnert sich Peter Bachmann noch gut. \u201eEckiges mit Rundem vertauschen wollen, denn ohne Rad g\u00e4be es den Traktor nicht\u201c, k\u00f6nnte diese Sentenz auch von Dieter Holliger verlautbart worden sein. \u201eEchtes Geld wie M\u00fcnzen sind rund, echte Banknoten viereckig\u201c, witzelt daraufhin ein S\u00e4nger gar etwas siebengescheit. Zur n\u00e4heren Verst\u00e4ndigung wieder aufgeteilt in zwei <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2539 alignright\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1294-300x129.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"129\" srcset=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1294-300x129.jpg 300w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1294-1024x439.jpg 1024w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1294-768x329.jpg 768w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1294-1536x659.jpg 1536w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1294-2048x878.jpg 2048w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1294-750x322.jpg 750w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1294-400x172.jpg 400w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1294-430x184.jpg 430w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1294-150x64.jpg 150w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1294-100x43.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Gruppen, geht\u2019s durch verschiedene R\u00e4ume, alle prall gef\u00fcllt mit Traktoren meist bekannter Marken, zur freien Besichtigung, von tractrix zu tractus sozusagen, und jeder darf seine Schnappsch\u00fcsse nach Herzenslust machen. Da stehen die S\u00e4nger, die Dirigentin Solveigh, vor einem H\u00fcrlimann mit \u00fcberdachtem Fahrersitz, vor einem Meili aus Schaffhausen, oder B\u00fchrer aus Hinwil, vor einem Lanz Bulldog mit Kamin aus Mannheim, und hoffen, dass sich ihre Gedanken mit passenden Worten verbinden, die Ohren erwarten k\u00f6nnen. Da hat die Lokomotivfabrik Winterthur tats\u00e4chlich einmal einen dreir\u00e4drigen Traktor hergestellt, und Porsche einen feinen Junior K 108, doch aus welchem Grund der riesige International aus den USA keine Handbremse eingebaut bekommen hat? \u2013 die Felder dort seien eben nur flach, weiss Dieter. Wer hat den Traktor eigentlich erfunden? Eine Frage, die allgemein \u00fcber Ze<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2560 alignleft\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.49.46_dfe23263-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.49.46_dfe23263-225x300.jpg 225w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.49.46_dfe23263-768x1024.jpg 768w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.49.46_dfe23263-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.49.46_dfe23263-750x1000.jpg 750w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.49.46_dfe23263-400x533.jpg 400w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.49.46_dfe23263-430x573.jpg 430w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.49.46_dfe23263-150x200.jpg 150w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.49.46_dfe23263-100x133.jpg 100w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Bild-2024-12-02-um-16.49.46_dfe23263.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>itr\u00e4ume das Interesse weckt. Von einem John Fr\u00f6hlich aus Iowa ist auf Fotos dokumentiert, wie er einen \u201estabilen\u201c Prototypen mit Benzinmotor und mit Vorw\u00e4rts- und R\u00fcckw\u00e4rtsgang bedienen kann. Und als eigentlicher Erfinder des Traktors gilt John Charter, der 1889 den ersten Traktor entwickelt hat. Peter Bachmann meint darauffolgend ganz treffend: \u201eMan fragt eher danach, welchen Nutzen es hat, als danach, ob es ehrt\u201c. Und wie einer aus dem Kreise dann gar lakonisch hinzuf\u00fcgt: \u201eDie st\u00e4rkste aller Leidenschaften ist ja seit alters die Machtgier\u201c, das Bonmot fand die offenen Ohren zahlreich und liess jedem H\u00f6rer ein fr\u00f6hliches L\u00e4cheln auf dessen Gesicht zaubern. Wir wechseln die Oertlichkeit: Peter Bachmann will uns ein rares St\u00fcck zeigen. Mit Dieter Holliger zieht er einen Ueberwurf weg: Ein Prototyp von Lamborghini Trattori in vorteilhafter Beleuchtung. Davon weltweit nur 5 Exemplare, auf jedem Kontinent, ohne Antarktis, einen. Ferruccio Lamborghini gr\u00fcndete seine Firma f\u00fcr Automobile in Pieve di Cento im Jahr 1948. Noch einen Blick auf das moderne Cockpit des alten FENDT aus Marktoberdorf D \u2013 und ein weiterer Vorhang geht auf: Staunende Blicke auf die gr\u00f6sste Orgel der Welt auf R\u00e4dern, mit 125 Tonstufen, mit Registern zum Verschieben, und wie sie nach so vielen Jahren immer noch so toll t\u00f6nen kann \u2013 wie ein ganzes Orchester. Peter l\u00e4sst den \u201eRadetzky Marsch\u201c spielen. Wie uns S\u00e4ngern die Gebeine dabei erquicken.<\/p>\n<p><div style=\"width: 478px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-2563-1\" width=\"478\" height=\"850\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Video-2024-12-02-um-16.30.50_94818bc9.mp4?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Video-2024-12-02-um-16.30.50_94818bc9.mp4\">https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/WhatsApp-Video-2024-12-02-um-16.30.50_94818bc9.mp4<\/a><\/video><\/div><\/p>\n<p>Zur Danksagung f\u00fcr das aussergew\u00f6hnliche Erlebnis in der Welt der Traktoren ist der M\u00e4nnerchor Kollbrunn mit einem Lied an der Reihe, w\u00e4re, wenn es bei den S\u00e4ngern nicht so wie fr\u00fcher g\u00fclte, dass ein leerer Magen nicht gern singt. Zum Gl\u00fcck ist Peter Bachmann im Hauptberuf Bauunternehmer, unterh\u00e4lt einen Erlebnisraum f\u00fcr private Zwecke, und l\u00e4dt uns kurzerhand zu Schinken und Kartoffelsalat ein. Dort singen wir drei Lieder aus voller Brust und mit Lust. Und halten unsern sch\u00f6nen Gruss in seinem G\u00e4stebuch fest.<\/p>\n<p>Ueber den Sattelegg &#8211; Pass heimw\u00e4rts, mit Anhalt und Kaffeekultur im Berggasthof, und so wie Roman N\u00fcssli den Car sicher ins T\u00f6sstal f\u00fchrt, so unsere spannende Vereinsreise 2024 ein gutes Ende nimmt.<br \/>Zum Schluss darf der Verfasser dieses Schriftwerke schreiben: Unser Reiseleiter Andreas K\u00fcndig hat wirklich sein Bestes gegeben, und nur wer es vermag, soll es besser machen.<\/p>\n<p>In Kollbrunn verfasst, der Aktuar selber: Fritz Zesiger<span style=\"font-size: revert; color: initial;\"><p><!-- Easy Photo Album --><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n\t#epa-album-2562-2563-0 .epa-image {\n\t\twidth: 31%;\n\t}\n<\/style>\n<ul id=\"epa-album-2562-2563-0\" class=\"epa-album epa-cf\">\n<li class=\"epa-row  epa-cf\">\n<div class=\"epa-image\"><a href=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1278-1024x439.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-2562-2563-0\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1278-150x150.jpg\" alt=\"DSC_1278\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div>\n<div class=\"epa-image\"><a href=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1024x439.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-2562-2563-0\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-150x150.jpg\" alt=\"DSC_1265\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div>\n<div class=\"epa-image\"><a href=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1280-1024x439.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-2562-2563-0\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1280-150x150.jpg\" alt=\"DSC_1280\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- epa more --> <a href=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/?easy-photo-album=daenn-wil-is-au#more-2562\" class=\"more-link\">View more photos &rarr;<\/a><\/p>\n<\/span><\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<!-- Easy Photo Album -->\r\n<style type=\"text\/css\">\r\n\t#epa-album-2562 .epa-image {\r\n\t\twidth: 31%;\r\n\t}\r\n<\/style><ul id=\"epa-album-2562\" class=\"epa-album epa-cf\">\r\n<li class=\"epa-row  epa-cf\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"epa-image\"><a href=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1278-1024x439.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-2562\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1278-150x150.jpg\" alt=\"DSC_1278\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"epa-image\"><a href=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-1024x439.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-2562\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1265-150x150.jpg\" alt=\"DSC_1265\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"epa-image\"><a href=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1280-1024x439.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-2562\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/DSC_1280-150x150.jpg\" alt=\"DSC_1280\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div>\r\n<\/li><\/ul><!-- epa more --> <a href=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/?p=2563#more-2563\" class=\"more-link\">More photos...<\/a>","protected":false},"author":3,"featured_media":2554,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2563","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-auftritt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2563","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2563"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2563\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2584,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2563\/revisions\/2584"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2563"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2563"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2563"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}