{"id":1568,"date":"2019-02-03T22:32:04","date_gmt":"2019-02-03T21:32:04","guid":{"rendered":"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/?p=1568"},"modified":"2019-02-04T20:32:59","modified_gmt":"2019-02-04T19:32:59","slug":"anno-2012-guggisberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/?p=1568","title":{"rendered":"Anno 2012 &#8211; Guggisberg"},"content":{"rendered":"<p><b><i>Der M\u00e4nnerchor Kollbrunn machte sich auf die Reise<\/i><\/b><\/p>\n<p>(fz) Wohin? Nach Guggisberg BE, doch das war nur eines der Zielorte. Also am besten der Reihe nach. Ulrich Reichert hatte den Ausflug \u00fcber zwei Tage minuti\u00f6s vorbereitet. S\u00e4nger Heinz G., der seine Reiselust untergraben musste, spendierte am Samstagmorgen, wir schrieben den 6. Oktober, Kaffee und Gipfeli. Dann trafen sie ein, die Chors\u00e4nger, einer nach dem andern, die gesch\u00e4tzte Dirigentin Eva R\u00fcegg ebenso, im Restaurant Frohsinn, die meisten ihre Sachen in einem Rucksack verpackt habend, und wie es aussah, stand die Mehrzahl mit den F\u00fcssen in einer Form von Wanderschuhen. Als ob gerade eine Wanderroute bevorst\u00fcnde. Das Lied vor dem Start, \u201eHochsigzyt\u201c, wurde unserem rekonvaleszenten S\u00e4nger Rolf direkt ins Kantonsspital Winterthur \u00fcbertragen.<br \/>\nMit zwei Paketen f\u00fcr die Wegzehrung, die selbst in fr\u00fcheren Zeiten jeden Pilger bis aufs\u2018 Gebein erquickt h\u00e4tten, spendiert<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1545 alignleft\" src=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_05-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_05-300x225.jpg 300w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_05-400x300.jpg 400w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_05-430x323.jpg 430w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_05-150x113.jpg 150w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_05-100x75.jpg 100w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_05.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> worden von der Familie Zehnder und von den Familien Jucker, und es im Frohsinn gerade gem\u00fctlich werden wollte, bestand Reiseleiter Ulrich doch darauf, dass sich die S\u00e4nger auf zum N\u00fcssli-Car begeben sollten.<\/p>\n<p>Das sch\u00f6ne Wetter hatte sich an diesem Tag irgendwie durchgesetzt, und mit Reini am Steuer kommt man nicht zuweilen ans n\u00e4chste Ziel. Aarburg AG. Das mittelalterliche Schloss und die j\u00fcngere Festung \u00fcber dem Ort standen f\u00fcr jeden Fotographen in sch\u00f6nster Beleuchtung. Das Restaurant Zur Alten Post ebenda besticht durch sein Ambiente, wie S\u00e4nger Werni St. stellvertretend bemerkte.<br \/>\nKurz nach der Weiterfahrt gab unser Pr\u00e4sident Andreas eine wichtige Mitteilung durch: F\u00fcr den vakant gewordenen Posten des Kassenwarts w\u00fcrde sich Heinz Sommer zur Verf\u00fcgung stellen.<br \/>\nBeim Viadukt Schwarzwasserbr\u00fccke trafen wir mit N\u00fcssli-Car beizeiten ein. Ulrich hatte vorz\u00fcglich ausgew\u00e4hlt: Das Steak mit allerlei gesunden Beilagen hat tats\u00e4chlich keiner verwehrt. In der Wirtschaft Schwarzwasserbr\u00fccke, an der Route Bern &#8211; Schwarzenburg, verstehen die K\u00f6che ihr Handwerk nicht minder als an andern Orten. Der M\u00e4nnerchor Kollbrunn gab spontan ein St\u00e4ndchen. Die Klassenzusammenkunft zeigte sich ob der unverhofften Gesangsdarbietung ziemlich ger\u00fchrt. Es war S\u00e4nger Hans, der den Kurzauftritt des M\u00e4nnerchors Kollbrunn spontan bewerkstelligt hatte.<\/p>\n<p>Guggisberg BE liegt auf 1115 Meter \u00fcber Meer. Die reformierte Kirche St. Mauritius, ein sp\u00e4tgothischer Saalbau mit Rechteckchor und Masswerkfenstern, ist im \u201eKulturf\u00fchrer Schweiz\u201c erw\u00e4hnt. Frau Bucher, die fr\u00fchere Gemeindeschreiberin, die gar viele Anekdoten aus der Geschichte von Guggisberg aus dem Stegreif wusste, war der Einladung von Ulrich gefolgt. Die belesene Dame gab den S\u00e4ngern in der Kirche bekannt, was wohl keiner zuvor sicher wusste: In Guggisberg BE wurden Zeichen aus der \u201eSteinzeit\u201c gefunden, was auf Bewohner vor rund 7\u2018000 Jahren vor Christi hinweist. Spuren von einem r\u00f6mischen Kastell sollen ebenso nachweisbar sein, bis ab zirka 450 n. Chr. die Kelten, eine indogermanische V\u00f6lkergruppe, eine Vermischung aus verschiedenen V\u00f6lkern, bis nach Guggisberg vorgedrungen sei.<br \/>\nSp\u00e4ter gewann das \u201eHaus Savoyen\u201c, zur R\u00f6merzeit noch ein Teil der Provinz Gallia Cisalpina gewesen, sp\u00e4tr\u00f6misch Saubaudia genannt, immer mehr an Einfluss, erhielt im Jahr 1416 die \u201eHerzogsw\u00fcrde\u201c, und verkaufte 1446 Guggisberg an die St\u00e4dte Bern und Freiburg (Fryburg; frz. Fribourg). Als Untertanen h\u00e4tten die Leute von Guggisberg gewusst, dass sie \u201eB\u00fcrger eines K\u00f6nigreichs\u201c w\u00e4ren. Aber alle f\u00fcnf Jahre \u00e4nderte die sogenannte \u201eSteuerhoheit\u201c zwischen Bern und Fribourg ab. Bis 1798 erlebten die \u201eGuggisberger\u201c eine harte Zeit. Erst der napoleonische Einfluss (auf den franz\u00f6sischen Kaiser Napoleon I. bezogen) brachte den Guggisbergern jene Ann\u00e4herung an den \u201eB\u00fcrgerstand\u201c, so wie dieser nach heutiger Verfassung zwar gesichert ist, und hoffentlich auch in Zukunft von Bestand sein wird. Die von Max Brunner gemalten Kirchenfenster erz\u00e4hlen die traurige Geschichte von eben diesem \u201eVreneli vom Guggisberg\u201c und \u201eHans Joggeli\u201c, und wie deren Liebensgl\u00fcck damals von Mitmenschen aus Habgier und Eifersucht vereitelt worden war.<br \/>\nDer \u201eBlue moon\u201c wird zwar gerne gesungen; in der Tat l\u00f6ste ein indonesischer Vulkan mit seinen hoch in die H\u00f6he geschleuderten Aschemassen einen Mond aus, der von der Erde aus blau aussah. Das soll 1883 passiert sein, wie Frau Bucher erw\u00e4hnte, und im darauffolgenden Sommer h\u00e4tten die Bauern in Guggisberg kein Heu, also kein D\u00fcrrfutter einfahren k\u00f6nnen, weil die Sonne ungen\u00fcgend durch den Aschemantel durchkam.<br \/>\nF\u00fcr Frau Bucher trug der M\u00e4nnerchor Kollbrunn das alte Guggisberglied in der Mollfassung vor, in der St. Mauritius Kirche. Zum Schluss hatte Frau Bucher noch ein pers\u00f6nliches Anliegen: Stellen Sie sich vor, Sie m\u00fcssten von Guggisberg BE aus, z. H. des zust\u00e4ndigen Amtes, einen Todesfall bekannt machen. Sie w\u00fcrden sich \u00fcber den heutzutage \u201eherrschenden Zentralismus im Kanton Bern\u201c sehr wundern.<br \/>\nNun gut, die \u201eGeschichte von Vreneli und Hans Joggeli\u201c erlebte die Erde vor rund 450 Jahren. Dennoch fragt es sich, wieso die durch die Gemeinde Guggisberg BE vor weniger langer Zeit organisierte \u201eHeiratsvermittlung\u201c einen buchst\u00e4blichen Erfolg feiern konnte? Damals, als der \u201eM\u00e4nner\u00fcberschuss\u201c im Verh\u00e4ltnis von rund 3 zu 1 zu den Frauen stand?<\/p>\n<p>Im Restaurant Sternen im Ort Guggisberg wurde das fleischlose Nachtessen sehr wohl wohlschmeckend aufgetischt. Ulrich hat mit keinem Franken \u00fcber den Finanzrahmen geschlagen.<br \/>\nUnd wie das Schwyzer\u00f6rgeliquartett \u201eOergeli-schnupfer\u201c bei jedem Halt aufgespielt hatte, verdiente schon das Pr\u00e4dikat Extraklasse. Der Bass spielende Paul ist zwar im T\u00f6sstal ziemlich bekannt, die Oergeli spielende Patricia tr\u00e4gt den Witz auf dem rechten Fleck. Mit Nando und Res\u2018 haut der Sound sogar in den Gassen.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck steuerte Reini nicht zu sp\u00e4ter Stunde den N\u00fcssli-Bus sicher \u00fcber den kurvigen Weg nach Schwarzenburg BE hinunter. Uebernachten mussten ja die Chors\u00e4nger irgendwo. Im Hotel Sonne oder im B\u00e4ren, so stellte sich die Frage. Die Ausnahme best\u00e4tigt die Regel: Nur ein S\u00e4nger bezog sein \u201efalsches Bett\u201c an diesem Abend vorzeitig. Was in der Bistro-Bar des Hotels bis fr\u00fchmorgens ausgetauscht worden war, darf nach Tradition ein Geheimnis bleiben.<\/p>\n<p>Wie es am n\u00e4chsten Morgen aussah? Offenbar hatte schier jeder S\u00e4nger gut geschlafen, und von der Dame und den drei Herren der \u201eOergelischnupfer\u201c liesse sich nichts anderes behaupten, auch im Nachhinein nicht.<br \/>\nDas Fr\u00fchst\u00fccksb\u00fcfett im Hotel Sonne kam allen S\u00e4ngern und Oergelispielern formidabel vor. Unsere Dirigentin Eva verw\u00f6hnte ihren Gaumen mit einem Bircherm\u00fcesli.<\/p>\n<p>Am 7. Oktober war es so: Regenwolken hingen auch \u00fcber Schwarzenburg BE. Nichtsdestotrotz, Reiseleiter Ulrich hatte auch an diesem Sonntag noch etwas vor. Gewiss, bis alle S\u00e4nger in den N\u00fcssli-Bus eingestiegen waren, nahm dies doch eine geraume Zeit in Anspruch.<\/p>\n<p>Von Schwarzenburg aus ging die Fahrt weiter ins Entlebuch, ins voralpine Tal \u00f6stlich des Napfs im schweizerischen Kanton Luzern.<br \/>\nNaturgem\u00e4ss geht es dort auf und ab, und Reini steuerte das lange Fahrzeug \u00fcber enge Kurven, an steilen Abh\u00e4ngen vorbei, schnurstracks zur K\u00f6hlerei der Familie Renggli, die durch ihren Gesang sowohl schweizweit, als auch \u00fcber Sendungen des Schweizerischen Fernsehens ziemlich bekannt ist.<\/p>\n<p>Was ist ein \u201eMeiler\u201c? Jedoch ein mit einer Erdschicht \u00fcberdeckter Holzstoss zur Holzkohlenherstellung. Wollte jemand mit Holzkohleherstellung reich werden? Nein, das geht gar nicht, sagt uns der K\u00f6hler Renggli direkt, obwohl es im Napfgebiet noch acht weitere aktive K\u00f6hler gibt.<br \/>\nDer FDP-Mann Otto Ineichen selig hatte sich seinerzeit f\u00fcr den Vertrieb von Holzkohle aus dem Napfgebiet eingesetzt. Diese Holzkohle von ebenda ist bei Ottos\u2018 Warenposten heute noch beziehbar. Die S\u00f6hne von Otto sollen weiterhin hinter der guten \u201eIdee\u201c stehen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1562 alignright\" src=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_27-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_27-300x225.jpg 300w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_27-400x300.jpg 400w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_27-430x323.jpg 430w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_27-150x113.jpg 150w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_27-100x75.jpg 100w, https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_27.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Wobei das Handwerk der K\u00f6hlerei so einfach nicht ist. Wer die beschr\u00e4nkte Luftzufuhr ausser Acht l\u00e4sst, sieht alsbald Asche und gar keine Kohle. Das Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen des jeweiligen K\u00f6hlers f\u00fcr das Element Feuer spielt dabei eine wesentliche Rolle. Mit Subventionen &#8211; also mit staatlichen Zusch\u00fcssen &#8211; kann ein K\u00f6hler im ziemlich abgelegenen Napfgebiet nicht rechnen. W\u00fcrde ein \u201eNebenverdienst\u201c staatlich unterst\u00fctzt, dann m\u00fcsste kein Bauer aus dem nicht h\u00fcgeligen Mittelland, demjenigen aus dem Napfgebiet, etwas \u201eweggefressen\u201c haben m\u00fcssen. Wenn es noch der \u201eK\u00f6hlerliesel\u201c bedurft h\u00e4tte, dann war es die Monika, S\u00e4ngerin der Jodlerfamilie Renggli, die in ihrem privaten Auto, durch den str\u00f6menden Regen, S\u00e4nger des M\u00e4nnerchors vom Meiler zum N\u00fcssli-Car bef\u00f6rderte. S\u00e4nger Jakob ging derweil lieber zu Fuss den Hang hinauf, wollte seine Wanderschuhe nicht umsonst mitgenommen haben.<br \/>\nHolzwegen (Romoos) liegt auf 1080 Metern \u00fc.M. \u2013 wiederum beklagt sich kein S\u00e4nger, kein Oergelispieler \u00fcber das mundende Essen, das trotz Regen aus dem Haus von nebenan serviert werden muss.<\/p>\n<p>Auf die Wanderung auf den Napf, auf 1408 Meter \u00fc.M., verzichten selbst die wanderlustigsten Damen und Herren von sich aus. Trotz Wanderschuhen und Rucks\u00e4cken fiel also die durch den Reiseleiter Ulrich eingeplante Wanderung buchst\u00e4blich ins Wasser. Niemand beklagte sich deswegen, nat\u00fcrlich nicht. Ungeachtet dessen, hielt sich Ulrich weiterhin an den Reiseplan.<\/p>\n<p>Vor dem Hotel Tell in Luzern hielt Reini den Car nochmals an. Ein Dessert f\u00fcr diesen, nur einen Kaffee f\u00fcr denjenigen, der ein paar Bilder von der Reise im Kopf behalten sollte. S\u00e4nger Werni B. sah die Wildschweine w\u00e4hrend der Heimfahrt von Illnau nach Kollbrunn, wie diese am Waldrand zufrieden suhlend gingen, nicht. Er war kurz eingenickt.<br \/>\nWo angefangen, so ging die Reise am Sonntagabend auch zu Ende, im Restaurant Frohsinn. Nur ein Rucksack blieb im Car zur\u00fcck. Und ein schwarzer Regenschirm fand einen neuen Besitzer.<\/p>\n<p><p><!-- Easy Photo Album --><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n\t#epa-album-1566-1568-0 .epa-image {\n\t\twidth: 31%;\n\t}\n<\/style>\n<ul id=\"epa-album-1566-1568-0\" class=\"epa-album epa-cf\">\n<li class=\"epa-row  epa-cf\">\n<div class=\"epa-image\"><a href=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_02.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-1566-1568-0\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_02-150x150.jpg\" alt=\"BTR_2012_BE_02\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div>\n<div class=\"epa-image\"><a href=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_03.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-1566-1568-0\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_03-150x150.jpg\" alt=\"BTR_2012_BE_03\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div>\n<div class=\"epa-image\"><a href=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_01.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-1566-1568-0\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_01-150x150.jpg\" alt=\"BTR_2012_BE_01\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><!-- epa more --> <a href=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/?easy-photo-album=anno-2012-vereinsreise-nach-guggisberg#more-1566\" class=\"more-link\">View more photos &rarr;<\/a><\/p>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<!-- Easy Photo Album -->\r\n<style type=\"text\/css\">\r\n\t#epa-album-1566 .epa-image {\r\n\t\twidth: 31%;\r\n\t}\r\n<\/style><ul id=\"epa-album-1566\" class=\"epa-album epa-cf\">\r\n<li class=\"epa-row  epa-cf\">\r\n\t\t\t\t<div class=\"epa-image\"><a href=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_02.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-1566\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_02-150x150.jpg\" alt=\"BTR_2012_BE_02\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"epa-image\"><a href=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_03.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-1566\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_03-150x150.jpg\" alt=\"BTR_2012_BE_03\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"epa-image\"><a href=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_01.jpg\" data-lightbox=\"epa-album-1566\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/wp-content\/uploads\/BTR_2012_BE_01-150x150.jpg\" alt=\"BTR_2012_BE_01\"\/><br \/><span class=\"epa-title wp-caption\"><\/span><\/a><\/div>\r\n<\/li><\/ul><!-- epa more --> <a href=\"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/?p=1568#more-1568\" class=\"more-link\">More photos...<\/a>","protected":false},"author":3,"featured_media":1561,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1568","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-auftritt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1568","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1568"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1568\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1588,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1568\/revisions\/1588"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1561"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1568"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1568"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maennerchor-kollbrunn.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1568"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}